Loading...

Kevin Brooks – iBoy (Kurzrezension)

iboyEin iPhone 3G fällt vom Himmel. Ein Junge wacht im Krankenhaus auf und kann auf einmal kraft seiner Gedanken Datenströme steuern, im Internet surfen und jeden Code knacken. Was zunächst nach einer eher unglaubwürdigen und hanebüchenen Story klingt, entwickelt sich zu einer dramatischen und knallharten Erzählung. Nüchtern berichtet iBoy, der Protagonist, von seinem Alltag in einem der schlimmsten Viertel Londons, von Drogenhandel, allgegenwärtiger Kriminalität und der Hilflosigkeit eines Schuljungen, der seine Kindheit zu früh hinter sich lassen musste.
Doch was nützen Superkräfte, wenn das schlimmste Verbrechen von allen schon begangen wurde? Kann ein Junge sich mit den härtesten Gangs des Viertels anlegen und gewinnen? Und wenn ja, welchen Preis muss er dafür zahlen? Ein packend erzählter Roman zwischen roher Gewalt und zarter Liebesgeschichte, dem Wunsch nach Geborgenheit und dem Schmerz des Erwachsenwerdens.

Bild: dtv-dasjungebuch.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.